SteloSIG

Esperanto wurde geschaffen, damit Menschen unterschiedlicher Kulturen auf gleicher Augenhöhe kommunizieren können, ohne dass eine Person Vor- oder Nachteile mit ihrer Nationalsprache erfährt. Esperanto ist für alles geeignet; man kann sich sogar über Quantenphysik, Mikrobiologie oder das Rechtssystem unterhalten. Es ist geeignet, feinste sprachliche Unterschiede auszudrücken, und gleichzeitig extrem einfach zu erlernen – nach wenigen Wochen ist man auf B-Niveau. Ein Aufbau im Baukastensystem ermöglicht es, Wörter zu verstehen und sogar selbst zu formulieren, ohne sie je gelernt zu haben. Esperantist*innen gibt es überall auf der Welt, und zwar weit mehr, als man je Freunde wird haben können. Die steloSIG bringt Mensianer*innen auf den Weg dorthin, indem man sich donnerstagabends in geraden Kalenderwochen zum geselligen Lernen trifft. Auch andere gemeinsame Aktivitäten sind geplant, die dann auf Esperanto „aufgearbeitet“ werden und so praktische Verwendung finden.

 

Kommende Events:

Mittwoch 01.06.2022

[W] steloSIG: Esperanto-Lernrunde
18:30-21:00
  • Ort
    Restaurant Diana, Schwarzspanierstraße 6, 1090 Wien
  • Text

    Bei der steloSIG treffen sich Mensianer:innen, um gemeinsam die internationale Kultursprache Esperanto zu lernen und anzuwenden.

     

    Wir unterrichten sämtliche Niveaus – auch absolute „Nichtwisslinge“ sind sehr gern gesehen.

     

    Unsere Treffen finden im superleckeren Restaurant Diana statt. Wir treffen uns:

     

    Mittwochabends in geraden Kalenderwochen

    um 18.30 Uhr

    im Restaurant Diana

    (Wien 9, Schwarzspanierstraße 6 – direkt hinter der Votivkirche)

     

    Erreichbar via:

    Schottentor

    Schwarzspanierstraße (37, 38, 40, 41, 42)

    Landesgerichtsstraße (43)

    Lange Gasse (5, 33)

     

    Bitte mitbringen: Stift, Papier, jedwede Fragen, guten Appetit und viel gute Laune!

     

    Die nächsten Treffen finden statt (für alle, deren Wochenzahl nicht im Kalender steht): 4. Mai, 18. Mai, 1. Juni, 15. Juni, 29. Juni.

     

    Anmeldungen erbeten an: stelosig@mensa.at

     

    FAQs:

     

    Was ist Esperanto?

    Esperanto ist eine künstlich geschaffene Sprache, eine sogenannte Plansprache, und die bekannteste ihrer Art. Sie bildet ein neutrales Fundament, damit sich Menschen unterschiedlicher Kulturen und Nationen auf gleicher Augenhöhe begegnen und kommunizieren können, ohne dass jemand durch eine Muttersprache bevorzugt oder benachteiligt wird.

     

    Esperanto? Ist das nicht diese Mischmasch-Sprache?

    In der öffentlichen Wahrnehmung wird Esperanto oft als Konglomerat einzelner Nationalsprachen angesehen. Viel wichtiger als das ist jedoch der Sprachbau. Durch ein System an Prä- und Suffixen kann man Wörter verstehen, ohne sie gelernt zu haben, da sich die Bedeutung aus den Affixen ergibt. Auf gleiche Weise lassen sich sogar Wörter selbst formulieren, ohne eine zugehörige Vokabel gepaukt haben zu müssen!

     

    Ist das nicht sehr schwer?

    Im Gegenteil. Esperanto gilt als am leichtesten erlernbare Sprache der Welt. Investiere wenige Monate ins Lernen, und du kannst stolz eine weitere Sprachkompetenz in deiner Vita angeben.

     

    Spricht irgendjemand Esperanto?

    Ja. In fast jedem Land der Welt gibt es Esperanto-Sprecher:innen, und zwar weit mehr, als du je Freunde wirst haben können.

     

    Bringt es einem denn was?

    Und wie! Auf Esperanto konnte ich mich schon mit gemischten Reisegruppen unterhalten, die sich aus Chinesen, Briten, Polen, Russen, Brasilianern, Türken und Pakistani zusammensetzten. Alle haben einander verstanden, kein einziger Dolmetscher war nötig und niemand hatte einen Vorteil durch seine Nationalsprache. Auf Englisch wäre all das nicht möglich gewesen.

     

    Wir freuen uns auf eure Anmeldungen per E-Mail!

     

    Ĝis baldaŭ en Esperantujo!

    Franz-Joseph & Britt

Mittwoch 15.06.2022

[W] steloSIG: Esperanto-Lernrunde
18:30-21:00
  • Ort
    Restaurant Diana, Schwarzspanierstraße 6, 1090 Wien
  • Text

    Bei der steloSIG treffen sich Mensianer:innen, um gemeinsam die internationale Kultursprache Esperanto zu lernen und anzuwenden.

     

    Wir unterrichten sämtliche Niveaus – auch absolute „Nichtwisslinge“ sind sehr gern gesehen.

     

    Unsere Treffen finden im superleckeren Restaurant Diana statt. Wir treffen uns:

     

    Mittwochabends in geraden Kalenderwochen

    um 18.30 Uhr

    im Restaurant Diana

    (Wien 9, Schwarzspanierstraße 6 – direkt hinter der Votivkirche)

     

    Erreichbar via:

    Schottentor

    Schwarzspanierstraße (37, 38, 40, 41, 42)

    Landesgerichtsstraße (43)

    Lange Gasse (5, 33)

     

    Bitte mitbringen: Stift, Papier, jedwede Fragen, guten Appetit und viel gute Laune!

     

    Die nächsten Treffen finden statt (für alle, deren Wochenzahl nicht im Kalender steht): 4. Mai, 18. Mai, 1. Juni, 15. Juni, 29. Juni.

     

    Anmeldungen erbeten an: stelosig@mensa.at

     

    FAQs:

     

    Was ist Esperanto?

    Esperanto ist eine künstlich geschaffene Sprache, eine sogenannte Plansprache, und die bekannteste ihrer Art. Sie bildet ein neutrales Fundament, damit sich Menschen unterschiedlicher Kulturen und Nationen auf gleicher Augenhöhe begegnen und kommunizieren können, ohne dass jemand durch eine Muttersprache bevorzugt oder benachteiligt wird.

     

    Esperanto? Ist das nicht diese Mischmasch-Sprache?

    In der öffentlichen Wahrnehmung wird Esperanto oft als Konglomerat einzelner Nationalsprachen angesehen. Viel wichtiger als das ist jedoch der Sprachbau. Durch ein System an Prä- und Suffixen kann man Wörter verstehen, ohne sie gelernt zu haben, da sich die Bedeutung aus den Affixen ergibt. Auf gleiche Weise lassen sich sogar Wörter selbst formulieren, ohne eine zugehörige Vokabel gepaukt haben zu müssen!

     

    Ist das nicht sehr schwer?

    Im Gegenteil. Esperanto gilt als am leichtesten erlernbare Sprache der Welt. Investiere wenige Monate ins Lernen, und du kannst stolz eine weitere Sprachkompetenz in deiner Vita angeben.

     

    Spricht irgendjemand Esperanto?

    Ja. In fast jedem Land der Welt gibt es Esperanto-Sprecher:innen, und zwar weit mehr, als du je Freunde wirst haben können.

     

    Bringt es einem denn was?

    Und wie! Auf Esperanto konnte ich mich schon mit gemischten Reisegruppen unterhalten, die sich aus Chinesen, Briten, Polen, Russen, Brasilianern, Türken und Pakistani zusammensetzten. Alle haben einander verstanden, kein einziger Dolmetscher war nötig und niemand hatte einen Vorteil durch seine Nationalsprache. Auf Englisch wäre all das nicht möglich gewesen.

     

    Wir freuen uns auf eure Anmeldungen per E-Mail!

     

    Ĝis baldaŭ en Esperantujo!

    Franz-Joseph & Britt

Mittwoch 29.06.2022

[W] steloSIG: Esperanto-Lernrunde
18:30-21:00
  • Ort
    Restaurant Diana, Schwarzspanierstraße 6, 1090 Wien
  • Text

    Bei der steloSIG treffen sich Mensianer:innen, um gemeinsam die internationale Kultursprache Esperanto zu lernen und anzuwenden.

     

    Wir unterrichten sämtliche Niveaus – auch absolute „Nichtwisslinge“ sind sehr gern gesehen.

     

    Unsere Treffen finden im superleckeren Restaurant Diana statt. Wir treffen uns:

     

    Mittwochabends in geraden Kalenderwochen

    um 18.30 Uhr

    im Restaurant Diana

    (Wien 9, Schwarzspanierstraße 6 – direkt hinter der Votivkirche)

     

    Erreichbar via:

    Schottentor

    Schwarzspanierstraße (37, 38, 40, 41, 42)

    Landesgerichtsstraße (43)

    Lange Gasse (5, 33)

     

    Bitte mitbringen: Stift, Papier, jedwede Fragen, guten Appetit und viel gute Laune!

     

    Die nächsten Treffen finden statt (für alle, deren Wochenzahl nicht im Kalender steht): 4. Mai, 18. Mai, 1. Juni, 15. Juni, 29. Juni.

     

    Anmeldungen erbeten an: stelosig@mensa.at

     

    FAQs:

     

    Was ist Esperanto?

    Esperanto ist eine künstlich geschaffene Sprache, eine sogenannte Plansprache, und die bekannteste ihrer Art. Sie bildet ein neutrales Fundament, damit sich Menschen unterschiedlicher Kulturen und Nationen auf gleicher Augenhöhe begegnen und kommunizieren können, ohne dass jemand durch eine Muttersprache bevorzugt oder benachteiligt wird.

     

    Esperanto? Ist das nicht diese Mischmasch-Sprache?

    In der öffentlichen Wahrnehmung wird Esperanto oft als Konglomerat einzelner Nationalsprachen angesehen. Viel wichtiger als das ist jedoch der Sprachbau. Durch ein System an Prä- und Suffixen kann man Wörter verstehen, ohne sie gelernt zu haben, da sich die Bedeutung aus den Affixen ergibt. Auf gleiche Weise lassen sich sogar Wörter selbst formulieren, ohne eine zugehörige Vokabel gepaukt haben zu müssen!

     

    Ist das nicht sehr schwer?

    Im Gegenteil. Esperanto gilt als am leichtesten erlernbare Sprache der Welt. Investiere wenige Monate ins Lernen, und du kannst stolz eine weitere Sprachkompetenz in deiner Vita angeben.

     

    Spricht irgendjemand Esperanto?

    Ja. In fast jedem Land der Welt gibt es Esperanto-Sprecher:innen, und zwar weit mehr, als du je Freunde wirst haben können.

     

    Bringt es einem denn was?

    Und wie! Auf Esperanto konnte ich mich schon mit gemischten Reisegruppen unterhalten, die sich aus Chinesen, Briten, Polen, Russen, Brasilianern, Türken und Pakistani zusammensetzten. Alle haben einander verstanden, kein einziger Dolmetscher war nötig und niemand hatte einen Vorteil durch seine Nationalsprache. Auf Englisch wäre all das nicht möglich gewesen.

     

    Wir freuen uns auf eure Anmeldungen per E-Mail!

     

    Ĝis baldaŭ en Esperantujo!

    Franz-Joseph & Britt

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